Menschen Hoffnung schenken

Mit der deutschen Initiative "Strahlende Kinderaugen Kenia" helfen wir, Kindern in Kenia eine Chance auf Bildung und somit Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben.

Strahlende Kinderaugen Kenia besteht seit 2014, welche über den Verein Leben im Licht verwaltet wird. Der Kontakt kam 2013 durch eine Begegnung zwischen der damals vierjährigen Tochter des kenianischen Lehrers Jairus Orangi und dem Deutschen Hans Gnann zustande. Jairus Orangi hatte es auf dem Herzen eine Schule für notleidende Kinder in Mtwapa/Mombasa zu gründen. Aus der unerwarteten Begegnung wuchs eine enge Zusammenarbeit zwischen Jairus Orangi und Hans Gnann heran. 2014 entstand mit den ersten Spenden dann die Precious Hope School im Armutsviertel von Mtwapa.

 

Des Weiteren unterstützen wir seit 2015 Susan Ochwangi bei ihrer Arbeit im Waisenheim Minto Childrens Home in Mombasa. Sie nimmt bereits seit 2005 Aidswaisen auf, hat aber große Schwierigkeiten bei der Versorgung ihrer Schützlinge.

Ein Tag an der Precious Hope School

Mittlerweile besteht die Schule aus zwei Gebäuden mit 12 Klassenzimmern und weiteren Nebenräumen. Klicken Sie auf das Bild, um das Video abzuspielen. 

4 Monate Kenia - Blog von Magdalena und Lea

Gemeinsam starteten Magdalena Schneider und Lea Nechvatal, zwei Lehramtsanwärterinnen und Teammitglieder, von April bis Juli 2022 ihr Abenteuer Kenia. Genauer gesagt ging es für sie für 4 Monate direkt vor Ort zu den Projekten: Precious Hope School (Mtwapa) und Minto Childrens Home (Mombasa).

Die beiden jungen Frauen tragen mit ihrer eigenen Spendenaktion "10000 € FÜR 10000 HÖHENMETER – GEMEINSAM STARK!" dazu bei Geld für den Bau des Kinderheims zu sammeln. Spannende Einblicke in das kenianische Leben und persönliche Berichte finden Sie auf ihrem Blog unter https://precioushope10000.wordpress.com/ 

Ihre Spende hilft Danke

Wie alles begann, die Entstehungsgeschichte des Projektes. Die vierjährige Tochter des Lehrers Jairus Orangi legt ihre Hand in die Hand von Hans Gnann

Wie alles begann

Eine Begegnung verändert zwei Lebenswelten

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